Hier die Daten des Rundgangs von Willi (Lauf 3):
Das nächste Zwischenreffen ist am Montag den 19.05.2008 in Mannheim.
Dann gibts eventuell auch die ersten Smartbanddaten zum Vergleich.
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Sonntag, 18. Mai 2008
Freitag, 16. Mai 2008
Erste Rundgänge
14.05.2008: Ersten Messungen, ohne vorgegebene Routen.
Festgehalten wurden GPS-Daten (im KML Format), die von Google Earth angezeigt werden können. Außerdem sollen Fotos gewisse Tracks bzw. Situationen verdeutlichen. Die Fotos sind direkt mit einer Flickr- Karte verlinkt, so kann jedes Foto direkt lokalisiert werden.
Lauf 1- von Willi um 11:06:20 Uhr:
Lauf 2- von Andrea um 15:00:00 Uhr:
Festgehalten wurden GPS-Daten (im KML Format), die von Google Earth angezeigt werden können. Außerdem sollen Fotos gewisse Tracks bzw. Situationen verdeutlichen. Die Fotos sind direkt mit einer Flickr- Karte verlinkt, so kann jedes Foto direkt lokalisiert werden.
Lauf 1- von Willi um 11:06:20 Uhr:
Lauf 2- von Andrea um 15:00:00 Uhr:
Montag, 5. Mai 2008
Darstellung von Emotionen und Tracks in Google Earth
Durch den Einsatz von Smartband und GPS-Tracker lassen sich komplexe Datensätze gewinnen, die ohne eine sinnvolle kartographische Darstellung nur schwer zu verstehen sind.
Im nachfolgenden Abschnitt soll nun geklärt werden, welche Darstellungsmöglichkeiten in Google Earth gegeben sind, mit Hilfe derer die Aussagekraft maßgeblich erhöht werden kann. Emotionen müssen dabei sehr abstrakt dargestellt werden ohne, dass dabei die Nachvollziehbarkeit eingeschränkt wird. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die Frage sein, wie sich Emotionen in Verbindung mit den Tracks darstellen lassen und an welchen Stellen Probleme bei der Darstellung auftreten, wobei sich auf letzteres erst im Laufe des Projekts Antworten finden lassen.
Folgende Darstellung sind für das Projekt interessant:
- flächige, bzw. räumliche Darstellung
- punktuelle Darstellung durch die "Ortsmarke"
- Darstellung von Tracks
Mit flächigen Darstellungen könnten sich Stresssituantionen je nach Intensität durch beispielsweise unterschiedliche Farben darstellen lassen. Innerhalb der räumlichen Darstellung geschiet dies durch eine Zuweisung unterschiedlicher Höhen je nach Stressintensität.
Mit der Ortsmarke lassen sich ganz bestimmte Punkte markieren, die von besonderer Bedeutung für das Projekt sind. Einer Ortsmarke lassen sich Beschreibungen, Links sowie Bilder anfügen, um den jeweiligen Punkt näher zu spezifizieren.
Tracks können können direkt in Google Earth übertragen werden und auf die Google Earth Oberfläche projeziert werden. Auch den Tracks lassen sich Beschreibungen, Links und Bilder anfügen.
Generell sollte im Rahmen des Projektes in Erwägung gezogen werden, die gewonnenen Daten über die Emotionen der Probanden, in Klassen einzuteilen. Ein mögliche Aufteilung könnte so aussehen:
Stressfrei (Erholung)
Neutral
Geringer Stress
Hoher Stress
Damit lässt sich eine unübersichtliche Darstellung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Stresswerte vermeiden. Des Weiteren sollte überlegt werden eine flächige Darstellung zu verwenden, da sich die Messwerte am Ende auf den ganzen Stadtraum beziehen müssen. Neben dieser Möglichkeit wurde eine Art Netz als Darstellungsmöglichkeit angesprochen, welches sich über den ganzen Stadtraum erstreckt und dabei die entsprechenden Emotionsausschläge darstellt.
Das Referat steht als PDF-Datei hier zum Download bereit.
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Im nachfolgenden Abschnitt soll nun geklärt werden, welche Darstellungsmöglichkeiten in Google Earth gegeben sind, mit Hilfe derer die Aussagekraft maßgeblich erhöht werden kann. Emotionen müssen dabei sehr abstrakt dargestellt werden ohne, dass dabei die Nachvollziehbarkeit eingeschränkt wird. Interessant dürfte in diesem Zusammenhang die Frage sein, wie sich Emotionen in Verbindung mit den Tracks darstellen lassen und an welchen Stellen Probleme bei der Darstellung auftreten, wobei sich auf letzteres erst im Laufe des Projekts Antworten finden lassen.
Folgende Darstellung sind für das Projekt interessant:
- flächige, bzw. räumliche Darstellung
- punktuelle Darstellung durch die "Ortsmarke"
- Darstellung von Tracks
Mit flächigen Darstellungen könnten sich Stresssituantionen je nach Intensität durch beispielsweise unterschiedliche Farben darstellen lassen. Innerhalb der räumlichen Darstellung geschiet dies durch eine Zuweisung unterschiedlicher Höhen je nach Stressintensität.
Mit der Ortsmarke lassen sich ganz bestimmte Punkte markieren, die von besonderer Bedeutung für das Projekt sind. Einer Ortsmarke lassen sich Beschreibungen, Links sowie Bilder anfügen, um den jeweiligen Punkt näher zu spezifizieren.
Tracks können können direkt in Google Earth übertragen werden und auf die Google Earth Oberfläche projeziert werden. Auch den Tracks lassen sich Beschreibungen, Links und Bilder anfügen.
Generell sollte im Rahmen des Projektes in Erwägung gezogen werden, die gewonnenen Daten über die Emotionen der Probanden, in Klassen einzuteilen. Ein mögliche Aufteilung könnte so aussehen:
Stressfrei (Erholung)
Neutral
Geringer Stress
Hoher Stress
Damit lässt sich eine unübersichtliche Darstellung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Stresswerte vermeiden. Des Weiteren sollte überlegt werden eine flächige Darstellung zu verwenden, da sich die Messwerte am Ende auf den ganzen Stadtraum beziehen müssen. Neben dieser Möglichkeit wurde eine Art Netz als Darstellungsmöglichkeit angesprochen, welches sich über den ganzen Stadtraum erstreckt und dabei die entsprechenden Emotionsausschläge darstellt.
Das Referat steht als PDF-Datei hier zum Download bereit.
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